Paartherapie & Paarsynthese

Jeanette Kankarowitsch-Zenker

gemeinsam

„gemeinsam“ von
www.utelaux.de

Grundlagen der Paartherapie –
Partnerdialog und Partnerhilfe

 

Eine Liebesbeziehung braucht Wissen, Lernen und Üben-
wie alles Leben.

Die “Kunst des Liebens” braucht daher eine Liebesschule zum Erlernen der Liebesfähigkeiten.
In einer Paarkrise ist es deshalb normal, eine Fachkraft hinzuzuziehen – nicht zu spät, sonst zerbricht das Fundament des Paares.
In der Paartherapie sollen Sie das Gefühl von Sicherheit und Effektivität haben.

 

Für Psychotherapie und Paartherapie insbesondere gilt:

Beide funktionieren nicht rein intuitiv, sondern folgen einem klaren Konzept, das Sie mitvollziehen können und sollen:

1. Die Psychotherapie der Liebenden folgt der Psychologie des Paares. Sie umfaßt alle zentralen Lebensbereiche der Menschen, ihre Sinnsuche, den Dialog mit der Welt, insbesondere mit dem Partner, der Partnerin. Tiefenpsychologie der Persönlichkeit, spirituelle Sinnfindung und liebevolle Dialogkompetenz verbinden unbewußte, kollektive und transzendente Anteile der Partner in dieser Arbeit.

2. Deshalb arbeiten wir immer mit Frau und Mann zugleich. Nur im Gegenüber der Partner läßt sich deren Liebes- und Konfliktdynamik verstehen, denn >die Wahrheit beginnt zu zweit<. Notfalls hilft die Therapeutin den Partner, die Partnerin für eine gemeinsame Therapie zu gewinnen. Erst im Verlauf der Paartherapie kann daraus auch zeitweilig Familien-, vielleicht auch Einzeltherapie werden. Am effektivsten hat sich eine Kombination von Paar-Einzeltherapie und Paar-Gruppentherapie erwiesen.